Stellungnahme des Berliner Stammtisch

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Kubaner
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Stellungnahme des Berliner Stammtisch

#1

Beitrag von Kubaner » Mi 26. Feb 2020, 12:18

Guten Tag,

Ich wurde von den Berliner Oldtimer-Kollegen gebeten, nachfolgende Erklärung in unser Forum einzustellen, was ich hiermit mache, da der Versuch einer Veröffentlichung bisher nicht geklappt hat. Ich hole dies auf schriftliche Bitte hiermit nach. Für den Inhalt bin ich nicht verantwortlich.
Grüße
Achim



Guten Tag,
auf dem letzten Stammtisch der „Kapitäne-der-Landstraße“ in Berlin haben wir uns über die Entwicklung in der NVG ausgetauscht und Axel Bilstein gebeten, in unser aller Namen eine Stellungnahme in das Forum zu stellen.
Wir wollten damit zum Ausdruck zu bringen, dass wir uns um den Zustand unserer Gemeinschaft ernsthafte Sorgen machen.
Ein großer Teil unserer Berliner Runde ist gleichzeitig auch Mitglied der NVG.
Sollte unsere Meinungsäußerung bisher vielleicht übersehen worden sein, so holt das Veröffentlichen unserer Stellungnahme bitte zeitnah nach.
Falls die Nachricht von Axel Bilstein noch in einem Winkel des Forums versteckt ist, hänge ich sie hier unten an.

Schöne Grüße
Jürgen Hoffmann
___________________
12203 Berlin


http://www.kapitäne-der-landstrasse.com/

Im Rahmen des Berliner Stammtisches „Kapitäne der Landstraße“ wird der Zerfall der NVG bedauert und dieser maßgeblich mit dem 2. Vorsitzenden in Verbindung gebracht. Der Versuch, eine HV in Berlin anzuberaumen wird als unsinniger, aber gezielter Versuch gebrandmarkt möglichst wenige Mitglieder begrüßen zu müssen. Eine HV macht man ungefähr in der Mitte Deutschlands.

Zu Recht ziehen sich daher bisher bekannte Veranstalter von Treffen, wie z.B. das Gründungs- und Ehrenmitglied Helmut Hoffmann, aus dem Terminplan der NVG zurück. Selbst aus Berlin und anderen Teilen Norddeutschlands war sein offenes Treffen ein Highlight. Weitere offene Fragen des Stammtischs: Warum stellt sich die NVG nicht mit einer qualifizierten Missbilligung gegen Behauptungen aus der untersten Schublade gegen Falschbehauptungen und Verleumdungen, wie zu Hauf im „Baumaschinenforum“? Will man keine Impulse mehr setzen? Offenbar nein, wenn ein Verein schon auf mehreren Ebenen und untereinander das Gesetz für Lösungen bemüht wird nur noch ein totes Pferd geritten.
1000 Mitglieder = Größenwahn und Zwietracht. Die Zukunft liegt bei regionalen Helfer- und Freundeskreisen. Das Hobby lebt weiter, es spricht für sich selbst und braucht keine Selbstdarsteller.

Von und für den Stammtisch verfasst:
Axel Bilstein, der sich seinen Teil denkt
[i]Es fährt auch ohne Turbo! :lol:

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